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Starmer stoppt Pläne für Abschiebungen nach Ruanda

Der neue britische Premierminister Keir Starmer hat einer Zeitung zufolge am ersten Tag seiner Amtszeit den umstrittenen Plan der Vorgängerregierung für Abschiebungen nach Ruanda gestoppt. Das Vorhaben sei "effektiv tot", berichtete der "Telegraph" Freitagabend unter Berufung auf Insider. Der Labour-Politiker hatte den Schritt angekündigt. Starmers Partei gewann am Donnerstag die Parlamentswahl mit deutlichem Vorsprung. Der Regierungswechsel erfolgte innerhalb von Stunden.

Vorhaben laut neuem britischen Premier "effektiv tot" | Vorhaben laut neuem britischen Premier "effektiv tot"
© APA/AFP
Vorhaben laut neuem britischen Premier "effektiv tot"|Vorhaben laut neuem britischen Premier "effektiv tot"