ÖGB kritisiert Regierung beim Thema Frauenpensionen
Der Gewerkschaftsbund (ÖGB) hat am Dienstag einmal mehr die Bundesregierung für fehlende Maßnahmen in puncto Frauenpensionen kritisiert. Bis 2033 wird das Antrittsalter schrittweise auf 65 erhöht, schon jetzt würde aber jede dritte Frau nicht direkt von der Erwerbsarbeit in Pension gehen. Vizepräsidentin Korinna Schumann forderte den Rechtsanspruch auf Altersteilzeit und einen leichteren Zugang zur Schwerarbeitspension, "damit die Menschen länger in Beschäftigung bleiben".
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