Die Wiener Staatsoper bekommt ein NEST - in Form der lange erwarteten Spielstätte im dem Musikverein zugewandten Flügel des Künstlerhauses. Der Name des primär auf jüngeres Publikum abzielenden Hauses leitet sich dabei als Akronym aus NEue STaatsoper ab. Am Dienstag gab Direktor Bogdan Roščić einen Einblick in sein zweites Haus sowie dessen Spielplan. So hat man im NEST, das am 6. Dezember mit einem Festakt eröffnet wird, in der ersten Spielzeit 96 Veranstaltungen im Angebot.
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