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Im grausamen Labyrinth der Gefühle

„Così fan tutte“ zeigt man in der Staatsoper künftig als Theater im Theater: Barrie Koskys temperamentvolle Inszenierung gelingt nicht ganz wie sein „Figaro“, im vokalen Zentrum des Abends steht Christopher Maltman.

Federica Lombardi und Filipe Manu in „Così fan tutte“
© Staatsoper/Pöhn
Federica Lombardi und Filipe Manu in „Così fan tutte“
Martin Gasser
Ressortleitung Kultur und Medien