Debüt: Mo Harawes "The Village Next to Paradise" in Cannes
Wer im Paradies lebt, hat keine Sorgen. Sollte man meinen. Vielleicht ist das "Paradise Village", in dem Mamargade, seine Schwester Araweelo und sein kleiner Sohn Cigaal zu Hause sind, aber doch nur "The Village Next to Paradise". So heißt jedenfalls der erste Langspielfilm des somalisch-österreichischen Regisseurs Mo Harawe, der am Dienstagvormittag bei den Filmfestspielen in Cannes in der Schiene "Un certain regard" seine Weltpremiere feierte. Ein eindrucksvolles Debüt.
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