Verbesserung der Betreuung nach Fehlgeburten geplant
Die Betreuung von Frauen nach einer Fehlgeburt soll verbessert werden. Familienministerin Susanne Raab (ÖVP) kündigte im Ö1-Morgenjournal am Dienstag die künftige Übernahme der Kosten für eine Nachbetreuung durch eine Hebamme ab der 18. Schwangerschaftswoche an. Eine Arbeitsgruppe soll weitere Maßnahmen prüfen. Wird ein Kind mit 500 Gramm oder mehr leblos geboren, handelt es sich juristisch um eine Totgeburt. Unter dieser Grenze ist es eine sogenannte Fehlgeburt.
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