Haselsteiner löste Kooperation mit dem Wiener Künstlerhaus auf
Er habe die Betriebskosten seit Jahren „zähneknirschend“ gezahlt, sagt Künstlerhaus-Förderer Hans Peter Haselsteiner, wolle aber trotz Vertragsauflösung dafür sorgen, dass das Museum nicht „wieder eine Ratzenburg wird“.
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