Musikindustrie trotz hoher Wertschöpfung unter Druck
Die heimische Musikindustrie steht unter Druck. Gründe dafür sind u.a. Streamingdienste und zu wenig Airplay für österreichische Künstler, wie es am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien hieß. Daraus resultiert etwa der Wunsch nach erhöhter Förderung, aber auch mehr Anerkennung. Beides zurecht, wie eine neue Studie beweisen soll: Die heimische Musikwirtschaft sei bei der Wertschöpfung mit 7,5 Milliarden Euro die drittstärkste Branche, ermittelte das Institut econmove.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.