Jazzmusiker Pongrácz sucht Form, "die neu und anders ist"
Es stolpert und poltert, fiept und groovt, dass es eine Freude ist: Auf dem Album "Plehak" sind Klarinettist Vincent Pongrácz und sein Ensemble Synesthetic Octet wieder in eigenen Sphären unterwegs. So vielgestaltig das klingt, so sehr setzte die Jazzformation bei den Aufnahmen auf Reduktion und nahm die sieben Stücke gemeinsam in einem Raum mit nur einem Mikrofon auf. "Mich hat grundsätzlich interessiert, vereinfachte Arbeitstechniken zu verwenden", so Pongrácz.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.