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RBI lässt geplanten Strabag-Deal platzen

Sanktionsrisiko zu hoch: Mit der Übernahme des Strabag-Aktienpakets von 24,1 Prozent wollte die RBI ihr in Russland festsitzendes Vermögen herausholen.

RBI-Chef Johann Strobl hatte bereits vor einer Woche angekündigt, den Übernahmeplan aufzugeben, falls damit ein Sanktionsrisiko verbunden wäre
© Herbert Neubauer
RBI-Chef Johann Strobl hatte bereits vor einer Woche angekündigt, den Übernahmeplan aufzugeben, falls damit ein Sanktionsrisiko verbunden wäre