Beim Kremser donaufestival wurde die Leere virtuos befüllt
Beginnen wir am Ende. Da, wo die Leerstelle längst gefüllt ist. Mit Ideen, Möglichkeiten und Fragen. Beim Kremser donaufestival gab es zum Auftakt des zweiten Wochenendes viel Input, um sich sein eigenes Universum zurecht zu legen und gleichzeitig zu dekonstruieren. Sei es bei der Kapitalismus- und Rassismuskritik von "SPAfrica", den dröhnenden Sounds von Ben Frost oder Joshua Serafins göttlichem Gleichnis.
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