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Bergretter: „50 Prozent der Einsätze sind falscher Tourenplanung geschuldet“

Die steirischen Bergretter rückten 2023 an die 2000 Mal aus, um Menschen aus alpinen Notlagen zu retten. Einsätze wegen Herz-Kreislauf-Problemen wie auch fehlender Tourenplanung sind gestiegen. Auch der Klimawandel setzt den Bergen zu.

Die Bergretter im Bezirk Leoben trainieren regelmäßig im Sommer wie auch im Winter, um für den Ernstfall gerüstet zu sein
© Bergrettung Steiermark
Die Bergretter im Bezirk Leoben trainieren regelmäßig im Sommer wie auch im Winter, um für den Ernstfall gerüstet zu sein
Johanna Birnbaum
Redakteurin Regionalredaktion Leoben