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Diversion für Burgenländer nach 2.507 Hotline-Anrufen

Ein 39-Jähriger ist am Dienstag in Eisenstadt vor Gericht gestanden, weil er im vergangenen Februar binnen einer Woche 2.507 Mal bei einer Disponenten-Hotline der Verkehrsbetriebe Burgenland angerufen haben soll. Er habe versucht, die Mitarbeiterinnen in sexuelle Gespräche zu verwickeln, und immer wieder angerufen, wenn diese auflegten, hieß es in der Anklage. Das Verfahren wurde diversionell erledigt. Der Mann muss 3.150 Euro zahlen.

Ziel waren Mitarbeiterinnen der Verkehrsbetriebe | Ziel waren Mitarbeiterinnen der Verkehrsbetriebe
© APA/dpa
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