Missbrauchsprozess: Arzt im Burgenland freigesprochen
Ein burgenländischer Arzt, der wegen sexuellen Missbrauchs an vier Patientinnen angeklagt war, ist am Mittwoch am Landesgericht Eisenstadt im Zweifel freigesprochen worden. Der Schöffensenat glaube zwar den Frauen, die angaben, während der Aufwachphase nach einer Sedierung vom 48-Jährigen berührt worden zu sein. Es sei aber nicht auszuschließen, dass es sich um durch die verwendeten Medikamente ausgelöste "sexuelle Halluzinationen" gehandelt habe, hielt die Richterin fest.