Insgesamt 1,7 Millionen Euro ergingen von 2008 bis 2022 an Parteien oder parteinahe Gruppen. Laut dem Tiroler Rechnungshof erfolgten diese, den Unternehmensvorgaben entsprechend.
Die Landesunternehmen Tiwag und Hypo Tirol Bank sollen in dem Zeitraum insgesamt 20 verschiedene Personen unterstützt haben, deren Namen sich auf Wahlvorschlägen von sieben Parteien befanden.