Mit Fackelzügen haben in der Nacht auf Samstag tausende Menschen im mittelitalienischen L'Aquila der Opfer eines schweren Erdbebens vor genau 15 Jahren gedacht. Unter den Teilnehmern der Gedenkveranstaltung waren Angehörige der Opfer, Politiker, Mitglieder des Zivilschutzes, des Roten Kreuzes und zahlreiche weitere Helfer. Um exakt 3.32 Uhr - zu dieser Zeit hatte damals die Erde gebebt - läuteten in L'Aquila die Glocken. Dabei wurden die Namen der 309 Todesopfer vorgelesen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.