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Warum Österreichs Kader kein Notfall-Projekt ist

Ein Drittel des aktuellen Kaders der österreichischen Nationalmannschaft kommt aus der heimischen Bundesliga. Die Gleichstellung mit den Legionären ist laut Trainern und Spielern erreicht. Wie aus der Not eine Tugend wird.

Im Gleichklang: Max Wöber (Gladbach) und Alexander Prass (Sturm)
© APA / Robert Jaeger
Im Gleichklang: Max Wöber (Gladbach) und Alexander Prass (Sturm)
Hubert Gigler