Neuer Lehrplan bringt mehr Gebärdensprache in Klassen
Seit 2005 ist die österreichische Gebärdensprache (ÖGS) verfassungsrechtlich anerkannt, in den Schulen kommt sie derzeit allerdings kaum vor. So gibt es weder ein eigenes Unterrichtsfach Gebärdensprache, noch wird diese regulär als Erstsprache oder Fremdsprache unterrichtet. Ein neuer Lehrplan, der gerade vom Bildungsministerium finalisiert wird, soll das nun zumindest teilweise ändern. Als Unterrichtssprache ist die Gebärdensprache aber vorerst weiter nicht vorgesehen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.