James Blunt in Innsbruck: Selbstironischer Sangesbarde
Der britische Schmusebarde James Blunt hat Freitagabend das - vorläufig - einzige Österreichkonzert der Europatour zum neuen Album "Who We Used To Be" in der Innsbrucker Olympiahalle gespielt. Vor etwa 6.000 Fans kredenzte er im Quartett-Setting zwar vor allem ein Potpourri an wohlbekannten Hits, wagte sich aber auch in - für Blunt-Verhältnisse - experimentelle Gefilde vor. Diese Lust auf Musikneuland garnierte er mit selbstironischen und launigen Ansagen.