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Rapids Protest gegen das Senats-Urteil ist der nächste Skandal

Clemens Ticar
Guido Burgstaller und Marco Grüll sind zwei der gesperrten Spieler
© GEPA
Guido Burgstaller und Marco Grüll sind zwei der gesperrten Spieler

Fünf Spieler von Rapid wurden wegen homophober Gesänge für bis zu drei Spiele unbedingt gesperrt. Rapid protestiert gegen das Urteil. Das geht sich im Sinne der Bundesliga-Werte wieder nicht aus.