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Femizide: „Wem hilft es, zu sagen, man sei tief erschüttert?“

Maria Magdalena Cervenka
Bei der „Gedenkkundgebung gegen Femizide“, 24. Februar 2024, in Wien-Brigittenau.
© KLZ / Max Slovencik
Bei der „Gedenkkundgebung gegen Femizide“, 24. Februar 2024, in Wien-Brigittenau.

Es sei an der Zeit, dass man wirksame Maßnahmen setzt, anstatt ständig Betroffenheit zu äußern. Man müsse schon bei sexueller Gewalt ansetzen, die zu selten und zu niedrig bestraft werde.