Hausmeister nach Feuerinferno in Spanien als Held gefeiert
Nach einem Feuerinferno in einer Wohnanlage im spanischen Valencia ist die Leiche des zehnten und letzten Todesopfers geborgen worden. Es gebe keine Vermissten mehr, teilten die Behörden der Mittelmeermetropole mit. Unterdessen rollte am Wochenende Hilfe für rund 140 obdachlos gewordenen Familien an. Die Stadt stellte ein Gebäude mit 131 Sozialwohnungen für "die nächsten Monate" zur Verfügung. Etwas Trost boten auch die Berichte über einen heldenhaften Hausmeister.
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