Caritas-Präsidentin gegen Verschlechterungen für Arbeitslose
Verschlechterungen beim Arbeitslosengeld, wie es ÖVP-Chef und Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) fordert, kommen für die Caritas nicht infrage. "Bei den Ärmsten zu kürzen, kommt für uns nicht infrage", sagte die neue Präsidentin der katholischen Hilfsorganisation, Nora Tödtling-Musenbichler im APA-Interview. Stattdessen müsste der aktuelle Satz von derzeit 55 Prozent des letzten Nettoeinkommens erhöht werden. Auch mehr Sachleistungen für Asylwerber sind für sie ein Tabu.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.