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Freispruch im Zweifel für angeblichen IS-Kämpfer

Ein 27-Jähriger ist am Montag am Wiener Landesgericht im Zweifel vom Vorwurf freigesprochen worden, im Juni 2014 nach Syrien gereist zu sein, sich dort dem "Islamischen Staat" (IS) angeschlossen und auf Seite der radikalislamistischen Terror-Miliz gekämpft zu haben. Einem Schöffensenat fehlten am Ende eindeutige Beweise für den Aufenthalt des Angeklagten auf dem Kampfgebiet des IS. Der Freispruch ist nicht rechtskräftig, die Staatsanwältin gab vorerst keine Erklärung ab.