"Vom Heldenplatz zur Borough Hall - ein Mash Up von Thomas Bernhard und Thomas Wolfe" könnte dieser Abend heißen - und fast jeder wäre zufrieden. Denn wie Frank Castorf am Burgtheater den Bogen von Wien nach Brooklyn spannt, ist tatsächlich so "merkwürdig" wie er versprochen hatte. Mit fünf Stunden und zehn Minuten (inklusive Pause) ist er um einiges zu lang, aber das sind die meisten seine Arbeiten. Als "Heldenplatz"-Neuinszenierung enttäuscht sie jedoch nicht nur Puristen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.