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Polizei Wien bei Gewalt in der Privatsphäre stark gefordert

245 Hochrisiko-Fälle bei Gewalt in der Privatsphäre hat das Opferschutzzentrum der Polizei Wien in den ersten vier Monaten bearbeitet. Eine Zahl, die die 14 Beamtinnen und Beamten durchaus vor Herausforderungen stelle, wie Leiterin Nina Lepuschitz am Mittwoch am Rande einer Pressekonferenz in der Landespolizeidirektion erklärte. "Wir hätten selbst nicht mit diesem Ausmaß gerechnet", so Lepuschitz. Ende März werde entschieden, ob das Pilotprojekt in den Regelbetrieb gehe.

Krejci, Lepuschitz und Tsekas auf einer Pressekonferenz (v.l.n.r). | Krejci, Lepuschitz und Tsekas auf einer Pressekonferenz (v.l.n.r).
© APA/HELMUT FOHRINGER
Krejci, Lepuschitz und Tsekas auf einer Pressekonferenz (v.l.n.r).|Krejci, Lepuschitz und Tsekas auf einer Pressekonferenz (v.l.n.r).