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ams-Osram: In Premstätten soll um bis zu 588 Millionen Euro ausgebaut werden

Sensorspezialist ams-Osram sieht sich trotz Verlusten und harten Einschnitten wieder auf Kurs. Die Steiermark spielt bei den künftigen Wachstumsplänen eine Schlüsselrolle: So sollen bis 2030 am Co-Hauptsitz in Premstätten 588 Millionen Euro investiert werden.

© ams-Osram
Manfred Neuper
Wirtschaft