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Überraschung in Kurz-Prozess zu Russen-Erklärung

Zu einer überraschenden Entwicklung ist es im Prozess gegen Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) wegen Falschaussage im Ibiza-Untersuchungsausschuss am Mittwoch gekommen. Jener russische Geschäftsmann, der ein Bewerbungsgespräch mit dem einstigen ÖBAG-Vorstand Thomas Schmid geführt haben soll, berichtete als von der Verteidigung beantragter Zeuge, dass seine eidesstättige Erklärung von Kurz' Anwalt mitverfasst worden sei. Der Geschäftspartner des Mannes war kurzfristig erkrankt.

Sebastian Kurz muss sich weiter vor Gericht verantworten | Sebastian Kurz muss sich weiter vor Gericht verantworten
© APA/ROLAND SCHLAGER
Sebastian Kurz muss sich weiter vor Gericht verantworten|Sebastian Kurz muss sich weiter vor Gericht verantworten