Franz Stelzhamers Leben als Theaterstück in Linz umjubelt
Dichter. Suchender. Gscherter Landmensch. Wendehals. Antisemit. Frauenheld. Egoist. Zerrissener. Prekäre Existenz. Ungenügender Ehemann. Abwesender Vater. All das lässt Autor Thomas Arzt seinen Franz Stelzhamer in "Das unschuldige Werk" sein, dessen gelungene Uraufführung (Regie: Stephan Suschke) am Samstag in den Linzer Kammerspielen mit viel Applaus bedacht wurde. Beeindruckende Schauspielerinnen und Schauspieler sowie starke Szenen begeisterten.