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Tiroler Künstler als Berlins letzter Filmplakatmaler

Bradley Cooper ist schon gut zu erkennen. Eine braune Haarsträhne fällt dem US-Schauspieler leicht über die Stirn. Nun kümmert sich Götz Valien um die Wimpern. Dafür zückt er einen schmalen Pinsel und schwarze Farbe. Denn das riesige Filmplakat zum Drama "Maestro" soll einmal an einem Berliner Kino hängen. Später wird es kaum anders aussehen als das originale Poster. Doch es gibt einen großen Unterschied: Valiens Plakate sind handgemalt - und deutlich größer als die Vorlagen.

Götz Valien bei der Arbeit an Bradley Cooper | Götz Valien bei der Arbeit an Bradley Cooper
© APA/dpa
Götz Valien bei der Arbeit an Bradley Cooper|Götz Valien bei der Arbeit an Bradley Cooper