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Politik

„Da wäre es manchmal besser, einfach die Klappe zu halten“

Von 13. bis 18. November meldeten sich alte Kanzler und Präsidenten zu Wort, neu gewählte Parteispitzen zeigten sich angriffslustig und aus der Opposition kamen Konter.

vor 3 Jahren15. Dezember 2023 um 13:29
ÖsterreichInnenpolitik
„Da wäre es manchmal besser, einfach die Klappe zu halten“ - uniko-Präsident Oliver Vitouch will nicht alle Meinungen zum Nahost-Konflikt hören.
„Kommt Kickl, kommt Orbánistan. Kommt Orbánistan, kommt Niedergang.“ - Wer fürchtet sich vorm FPÖ-Obmann? Düstere Visionen von Grünen-Chef Werner Kogler.
„Jede Stimme für die ÖVP ist eine Stimme für Herbert Kickl als Kanzler.“ - SPÖ-Klubchef Philip Kucher warnt auch vor der Volkspartei.
„Kickl auf der rechten, Andreas Babler auf der linken Seite, da gibt es in der Mitte genügend Platz für einen seriösen Bundeskanzler Karl Nehammer.“ - Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) hat eine Alternativvision.
„Kickl verhindern zu wollen, mag ein politisch richtiges Anliegen sein. Aber nichts anderes im Programm zu haben, wird zu wenig sein.“ - Die Parteien müssen liefern, findet Philosoph Konrad Paul Liessmann.
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