IGGÖ-Präsident will verstärkt Radikalisierung entgegenwirken
Der Rechtsanwalt Ümit Vural wurde vergangene Woche mit 98 Prozent der Stimmen als Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) wiedergewählt. Zu den Schwerpunkten seiner Amtsperiode bis 2028 gehören die Adaptierung des Islamgesetzes, die Ausbildung von Imamen auf österreichischem Boden sowie die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen. Im Kampf gegen Radikalisierung und Extremismus wolle er "nicht zu- oder wegschauen, sondern handeln", betonte Vural im APA-Gespräch.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.