KV-Durchbruch: Plus 8,6 Prozent für Beschäftigte in der Metallindustrie
Die achte Verhandlungsrunde brachte ein Ergebnis für zwei Jahre. Löhne und Gehälter steigen um bis zu zehn Prozent, maximal um 400 Euro monatlich. Eine Klausel ermöglicht Reduktion der Ist-Erhöhung. Arbeitgeber kritisieren Bundesregierung. Wifo-Chef Felbermayr sieht eine „riskante Strategie“.
Die Chefverhandler auf Gewerkschaftsseite, Reinhold Binder (PRO-GE, 4. v. r.) und Karl Dürtscher (GPA, 3. v. r.), sowie die Chefverhandler des Fachverbandes Metalltechnische Industrie, Johannes Collini (3. v. l.) und Stefan Ehrlich-Adám (2. v. l.)