Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Briefbomben-Terror hielt vor 30 Jahren Österreich in Atem

"Es kam ein Anruf aus der Steiermark: Da ist etwas explodiert." So schildert Robert Sturm, jahrelang Sprecher der Briefbomben-Sonderkommission, den 3. Dezember 1993, der den Beginn eines beispiellosen Falles österreichischer Kriminalgeschichte markierte: der Bombenterror des Südsteirers Franz Fuchs, der als "Bajuwarische Befreiungsarmee" firmierte. Vier Tote in Oberwart, mehrere Verletzte, 25 Briefbomben sowie weitere Anschläge gingen auf sein Konto.

Bombenbauer Franz Fuchs hielt Österreich fast vier Jahre lang in Atem | Bombenbauer Franz Fuchs hielt Österreich fast vier Jahre lang in Atem
© APA/THEMENBILD
Bombenbauer Franz Fuchs hielt Österreich fast vier Jahre lang in Atem|Bombenbauer Franz Fuchs hielt Österreich fast vier Jahre lang in Atem