Zahl der Flutopfer in Ostafrika auf mehr als 200 gestiegen
Nach wochenlangen schweren Regenfällen in Ostafrika melden Regierungen und UNO immer mehr Tote und Flut-Flüchtlinge. Allein in Kenia und Somalia kamen insgesamt mehr als 200 Menschen ums Leben. Wie die UNO-Nothilfeorganisation OCHA am Mittwoch berichtete, ist die Zahl der Toten in Somalia auf 96 gestiegen, 746.000 Menschen flohen vor den Fluten aus ihren Städten und Dörfern. Insgesamt werde von zwei Millionen betroffenen Menschen in dem Land am Horn von Afrika ausgegangen.
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