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Sonderpädagogische Unterstützung an Schulen reicht nicht aus

In den Pflichtschulen gibt es deutlich mehr Schüler, die sonderpädagogische Unterstützung bräuchten, als Förderangebote. Laut einer vom Bildungsministerium in Auftrag gegebenen Studie haben 4,5 Prozent aller Pflichtschülerinnen und -schüler einen sonderpädagogischen Förderbedarf (SPF). Jedoch gibt es gemäß einer 1992 festgelegten Regelung nur für maximal 2,7 Prozent der Schüler pro Bundesland zusätzliche Lehrkräfte vom Bund. Buben sind deutlich häufiger betroffen als Mädchen.