Neue Erkenntnisse zu den drei Terror-Verdächtigen, denen Anschlagspläne auf die Regenbogenparade der Wiener LGBTIQ-Community am 17. Juni zugeschrieben werden, haben die Auswertungen der bei den Burschen sichergestellten Handys ergeben. Diese bekräftigen eine mutmaßliche radikalislamistische Gesinnung der drei Burschen im Alter von 15, 18 und 20 und eine Nähe zur Terror-Miliz "Islamischer Staat" (IS). Der Jüngste hatte auf Telegram sogar einen eigenen "Terror-Kanal" gegründet.