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Schriftsteller Rumiz: „Ich will nicht in einem Lunapark leben“

Paolo Rumiz hat in der Pandemie die Stadt verlassen. Sein neues Leben in einem Dorf im Karst sei keine Weltflucht, sagt der Schriftsteller aus Triest. Er sieht darin eine überfällige Rückkehr zur Einfachheit.

„Jedes Mal, wenn ich über die Anhöhe in mein Dorf heimkehre, schlägt mein Herz höher. Von hier gehe ich nicht mehr weg.“ Paolo Rumiz im Karst
© Stefan Winkler
„Jedes Mal, wenn ich über die Anhöhe in mein Dorf heimkehre, schlägt mein Herz höher. Von hier gehe ich nicht mehr weg.“ Paolo Rumiz im Karst
Stefan Winkler
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