Amnesty: Russland setzte in Charkiw Streumunition ein
In der ukrainischen Stadt Charkiw haben russische Truppen laut Amnesty International durch unterschiedslosen Beschuss mit weithin verbotener Streumunition und ungenau abgefeuerten Raketen Hunderte Zivilpersonen getötet. In ihrem Bericht dokumentiert die Menschenrechtsorganisation, wie die russische Armee seit Beginn der Ukraine-Invasion Ende Februar durch den unablässigen Beschuss von Wohngegenden für Tod und Zerstörung sorgen.