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EU-Parlament fordert Sanktionen gegen Kneissl, Schröder verliert Teil seiner Sonderrechte

Ex-Außenministerin und deutscher Altkanzler sollen Posten bei russischen Staatskonzernen aufgeben. Kneissl, die im Dezember 2017 von der FPÖ als Außenministerin nominiert wurde, sitzt im Aufsichtsrat von Rosneft. Der deutsche Altkanzler Schröder verliert Teil seiner Sonderrechte.

Kneissl, die im Dezember 2017 von der FPÖ als Außenministerin nominiert wurde, sitzt im Aufsichtsrat von Rosneft
© APA/HELMUT FOHRINGER
Kneissl, die im Dezember 2017 von der FPÖ als Außenministerin nominiert wurde, sitzt im Aufsichtsrat von Rosneft