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Prozess nach Polizeiübergriff in Wien vertagt

Der Prozess gegen einen Wiener Polizist, der sich am Mittwoch noch ein Mal wegen Amtsmissbrauchs am Landesgericht verantworten musste, ist aufgrund eines fehlenden Zeugen auf den 3. Juni vertagt worden. Die Anklage warf ihm vor, einem Mann, der mit einer Psychose in ein Spital gebracht werden sollte, einen Tritt ins Gesicht verpasst und damit wissentlich seine Befugnisse missbraucht zu haben.