Die Volkspartei bemüht sich im ÖVP-Korruptions-Untersuchungsausschuss weiter intensiv, Hinweise für die Involvierung auch anderer Parteien zu finden. Jetzt will die ÖVP den VfGH anrufen, weil eine Frist für eine Aktenlieferung des Justizministeriums abgelaufen ist. Das Ministerium argumentiert, dass ein Konsultationsverfahren nötig ist, um Ermittlungen nicht zu gefährden. Die Akten betreffen Chats zwischen Ex-Finanz-Generalsekretär Thomas Schmid (ÖVP) und SPÖ-Politikern.