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Zu wenig Personal: 130 Betten in Landesspitälern gesperrt

"Lage ist angespannt, der Pflegekräftemangel trifft uns aktuell voll", sagt Kabeg-Vorstand Arnold Gabriel. Betriebsratschef Ronald Rabitsch ortet sogar psychiatrische Unterversorgung und noch mehr gesperrte Betten.

Weil Mitarbeiter fehlen, müssen in den Kabeg-Spitälern 130 Betten leer bleiben
© imago/Mareen Fischinger (Symbolfoto)
Weil Mitarbeiter fehlen, müssen in den Kabeg-Spitälern 130 Betten leer bleiben
Thomas Martinz