Tirol kündigt Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab 2026 an
"Hochwertig, bedarfsgerecht, leistbar, ganzjährig und ganztägig" - so hat die schwarz-rote Tiroler Landesregierung am Dienstag den von ihr angekündigten Rechtsanspruch auf "Vermittlung" eines Kinderbetreuungs- und Kinderbildungsplatzes ab dem zweiten Lebensjahr beschrieben. Nach der Regierungsklausur präsentierten die Verantwortlichen einen Fahrplan, der eine tirolweite Umsetzung bis 2026 vorsieht. Scharfe Kritik kam aus den Reihen der Tiroler Opposition.