Vor nunmehr 125 Jahren, am 10. September 1898, ereignete sich in der Schweiz ein Aufsehen erregendes Attentat. Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn wurde in Genf vom italienischen Anarchisten Luigi Lucheni mit einer Feile erstochen. Wobei man die Tragweite der Attacke vorerst nicht erkannte: "Sisi" starb einen geradezu beiläufigen Tod, der sie rund eineinhalb Stunden nach dem Attentat in ihrer Suite im "Hotel Beau Rivage" ereilte.