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Stockholm-Syndrom: Wenn Geiseln eine Bindung zu Tätern aufbauen

Ein spektakulärerer Banküberfall in Stockholm am 23. August 1973 führte zur Entstehung des bis heute umstrittenen Begriffs "Stockholm-Syndrom". Doch wie kommt es dazu, dass Geiseln eine Sympathie gegenüber ihren Entführern entwickeln können?

Der Bankräuber und Geiselnehmer Olsson bei seiner Festnahme
© APA/AFP/SCANPIX SWEDEN/EGAN-POLI
Der Bankräuber und Geiselnehmer Olsson bei seiner Festnahme