Drei Jahre Haft für im Darknet "bestellten" Kindesmissbrauch
Ein 40-Jähriger hat am Freitag am Wiener Landesgericht zugegeben, sich in Missbrauchsabsicht im Darknet ein zehnjähriges Mädchen "bestellt" zu haben. Er habe vorgehabt, mit "der Schwarzhaarigen" untertags in den Zoo zu gehen, danach habe er sich Oralsex erwartet, gab der Angeklagte zu Protokoll. Das Treffen kam nicht zustande. Dessen ungeachtet wurde der Mann bei einer Strafdrohung von bis zu fünf Jahren zu einer dreijährigen unbedingten Freiheitsstrafe verurteilt.