Nach dem Smog-Alarm an der US-Ostküste wegen der schweren Waldbrände in Kanada entspannt sich die Lage etwas. Nach Angaben der US-Umweltbehörde EPA herrschte Freitag früh (Ortszeit) nur noch an wenigen Orten eine "ungesunde" Feinstaubbelastung. Vielerorts war die Luftverschmutzung aber noch so stark, dass vor gesundheitlichen Gefahren für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen gewarnt wurde, unter anderem für Menschen mit Atemwegserkrankungen.