Korngolds "Stumme Serenade" in Wien zum Klingen gebracht
Ein nackter Po mit einer roten Rose an entscheidender Stelle wirbt seit einiger Zeit in Wien für die neueste Premiere an der Kammeroper. Den blanken Hintern gab es bei Erich Wolfgang Korngolds Operette "Die stumme Serenade" am gestrigen Montagabend dann zwar nicht auf der Bühne zu sehen, aber immerhin eine überdimensionale Brustprothese. Denn Hausdebütant Dirk Schmeding gelingt die freche Interpretation eines harmlosen Stücks bei dessen Erstaufführung in Österreich.