Forscher fanden Manipulationsanzeichen bei Türkei-Wahl
Bereits 2017 und 2018 wiesen Wiener Komplexitätsforscher Wahlbetrug zugunsten des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nach. Nun fand das Team des Complexity Science Hub (CSH) Wien Anzeichen für Manipulation beim ersten Wahlgang zur Präsidentschaftswahl in der Türkei am 14. Mai. In 2,4 Prozent der Wahlkreise traten demnach statistisch äußerst unwahrscheinliche positive Ergebnisse für den Amtsinhaber auf, schreiben die Forscher in einem neuen "Policy Brief".